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Abschied von Elisabeth Beiling

Pastoralreferentin Elisabeth Beiling ist nach über 40 Jahren im Bistumsdienst seit 01. Juni diesen Jahres im wohlverdienten Ruhestand. Die meisten Jahre ihrer Dienstzeit arbeitete Frau Beiling im Pfarrverband Ahrweiler, dem späteren Dekanat Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im November 2012 übernahm sie eine ganz besondere Aufgabe im Bistum Trier als Vizesekretärin im Synodensekretariat. In dieser Funktion war sie zunächst Mitglied der Vorbereitungskommission, später mitverantwortlich für Struktur, Inhalt und Ablauf der diözesanen Vollversammlungen der Synode, in der jeweils über 300 Synodale zu Beratungen zusammenkamen. Nach Abschluss der Synode kam Frau Beiling im August 2016 ins Dekanat Rhein-Wied und hat dort in ihrem Wirken wesentliche Inhalte der Synode aufgegriffen und neue Wege kirchlichen Handelns angestoßen und umgesetzt. Im Bereich der Familienpastoral hat Frau Beiling mit viel Herzblut das Bistums-Projekt Kita als Familienort von Kirche, kurz „Mittelpunkt Familie“ geleitet. Das Bistumsprojekt „Musikkirche Live“ gestaltete sie aktiv mit. Im Arbeitsfeld „Prävention sexualisierter Gewalt“ hat sie in Kooperation mit Kolleg*innen und der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Schulungskonzepte von zentraler Bedeutung entwickelt und so eine neue Kultur der Achtsamkeit gefördert. In den Jahren 2020 und 2021 koordinierte sie das sogenannte „kleine Instrument“, die Steuerungsgruppe, die den Wandel vom Dekanat zur PdZ vorbereitete und damit Grundlagen legte, den jetzt neuen Pastoralen Raum Neuwied gut zu gestalten.

Wir sagen Elisabeth Beiling von Herzen Danke für ihr engagiertes, ideen- und geistreiches Wirken und wünschen Ihr alles Gute, vor allem Gesundheit und eine gesegnete Zeit zusammen mit ihrer Familie.

Leitungsteam des Pastoralen Raums Neuwied
Peter Dörrenbächer, Susanne Schneider, Michael Jäger

Für den Frieden in der Ukraine und in Europa

Einladung zum Gebet

Lasst uns beten zum Gott und Vater aller Menschen, der allein die
Welt zum Frieden führen kann:

Für die Menschen in der Ukraine, die in großer Angst vor Krieg und
Gewalt in ihrem Land leben: um Hoffnung und Kraft in ihrer
Bedrängnis.
Du Gott des Friedens! Höre uns!

Für die christlichen Kirchen in der Ukraine: um den Geist der Stärke,
damit sie den Menschen aus der Kraft des Evangeliums beistehen.
Du Gott des Friedens! Höre uns!

Für alle, die unter den Völkern Einfluss haben und Macht ausüben:
um den Geist der Friedfertigkeit und um Ehrfurcht vor dem Leben
und dem Gewissen jedes Menschen.
Du Gott des Friedens! Höre uns!

Für alle, die die Folgen von Unfrieden und Hass am eigenen Leib
verspüren müssen: um ein Ende ihrer Leiden.
Du Gott des Friedens! Höre uns!

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst; / dass ich verzeihe, wo man
beleidigt; / dass ich verbinde, wo Streit ist; / dass ich die
Wahrheit sage, wo Irrtum ist; / dass ich Glauben bringe, wo
Zweifel droht; / dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung
quält; / dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten, / nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste; / nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe; / nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt; / wer sich selbst vergisst,
der findet; / wer verzeiht, dem wird verziehen; / und
wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Bitte um Ihre Hilfe und Solidarität

Das bisherige Dekanat Rhein-Wied wird vom Pastoralen Raum Neuwied abgelöst.

Um einen administrativ guten Übergang gestalten zu können, bleibt das Dekanat noch bis Ende des ersten Quartals 2022 bestehen. Solange ist das Dekanat über die bisherige E-Mail-Adresse erreichbar.