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Willkommen im Dekanat Rhein-Wied

Neue Dekanatsleitung mit neuem Auftrag!

Seit Anfang diese Jahres sind Peter Dörrenbächer und Susanne Schneider die neue Leitung im Dekanat Rhein-Wied. Als Dechant und Dekanatsreferentin führen sie die Geschäfte gemeinsam. Sie treten diese neue Aufgabe in einer Zeit des Umbruchs und der Veränderung im Bistum Trier an. Nach dem die “Pfarrei der Zukunft Neuwied” nicht wie ursprünglich geplant umgesetzt wird, wurde ein neuer Weg beschrieben, wie mittel und langfristig die Seelsorge und das kirchliche Leben vor Ort gesichert werden soll. Grundlage sind nach wie vor die Beschlüsse der Trierer Bistumssynode (2013-2016). Binnen spätestens fünf Jahren sollen sogenannte “Pastorale Räume” (hier identisch mit der Fläche des Dekanates Rhein-Wied) installiert werden, in denen Haupt- und ehrenamtliche Kirche gemeinsam  in den konkreten Pfarreien gestalten. Diese sollen nach dem Willen des Bischofs größer werden, indem sich die derzeitigen Pfarreiengemeinschaften zu Pfarreien zusammenschließen (fusionieren).

Der Weg dorthin beginnt mit der “Sondierungsphase” die bis Mitte des Jahres dauern soll und in  der alle wichtigen Daten, Fakten und Stimmungen zusammengetragen werden sollen, aufgrund derer die nächsten Schritte zur Errichtung des Pastoralen Raumes festgelegt werden sollen. In dieser Phase sind Dekanatsreferentin und Dechant gleichzeitig die vom Bischof Beauftragten, diese Phase zu organisieren, durchzuführen und die Ergebnisse zu dokumentieren. Dabei werden sie unterstützt von lokalen (ebenfalls vom Bischof)  Beauftragten, die aus dem Dekanat kommen und einer Steuerungsgruppe aus Haupt. und Ehrenamtlichen aus dem Dekanat.

„Auf diese Aufgabe freue ich mich ganz besonders“, sagt Susanne Schneider. „Denn die Sondierung ermöglicht uns, mit vielen Menschen im Dekanat und in den Pfarreien ins Gespräch zu kommen und sensibel wahrzunehmen und hinzuhören, wie die Situationen konkret vor Ort sind. Wir können gute und zukunftsfähige Wege für unsere Kiirche nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort finden.
„Wichtig wird sein, dass wir auch den Menschen Rede und Antwort stehen, soweit das geht und über den konkreten Planungsstand des Bistums  informieren, damit klar wird wozu der Pastorale Raum dient, welche Auswirkungen die angestrebten Fusionen vor Ort haben werden und welche Chancen darin liegen können.” so Peter Dörrenbächer.

Ziel der Sondierung ist, bis Mitte des Jahres eine Skizze zu haben, die Auskunft darüber gibt, wie einvernehmliche Schritte zur Gründung des Pastoralen Raums aussehen können, wie mit den Fusionen verfahren wird und wie ein Zeitplan für die weitere Entwicklung aussehen kann.  „Es ist gut, in den Vorgaben des Bistums ein klares  Zielbild zu haben “, sagt Dechant Dörrenbächer. „Wir können jetzt mit den Menschen in den Gemeinden die Schritte im Prozess und den Zeitplan gemeinsam erarbeiten Dabei soll auch der Blick neu auf die inhaltlich-pastorale Entwicklung geöffnet werden. Die Synode hat so gute Ansätze für unser Handeln entwickelt, dass es Zeit wird, an die Umsetzung zu gehen.“

Ein wesentlicher Inhalt, der von der Synode, in der beide mitgearbeitet haben, in den Mittelpunkt gestellt wurde  ist die so genannte “Diakonische Kirchenentwicklung”

„Diakonische Kirchenentwicklung ist ein sperriges Wort. Gemeint ist die Entwicklung hin zu einer Kirche, die nah bei den Menschen ist; die da ist, konkret – solidarisch - und sensibel für das, was dem Leben dient“., sagt Susanne Schneider Die neue Dekanatsleitung will Entwicklung in diesem Sinne stark machen und hoffen auf Anstöße und Impulse von den Menschen aus den Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften - aus Verbänden, Initiativen, Gruppen und Gremien -

Leitung des Dekanates Rhein-Wied nimmt Abschied

Dekanatsreferentin und Dechant verlassen bisherige Wirkungsstätte

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Ergebnisse der Pressekonferenz vom 20. November 2020

Anbei finden Sie die Ergebnisse der Pressekonferenz "Pastoral und kirchliches Leben neu ausrichten und weiterentwickeln". Zur Pressemitteilung




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